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28.04.21 : Schwerer VU bei Tötensen

Tötensen. Am heutigen Mittwochnachmittag wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person zum Kreuzungsbereich Rosengartenstr. (K52)/ AS Tötensen alarmiert. Gemäß Ausrückeordnung wurden die FF Tötensen, sowie der Rüstwagen der FF Rade ebenfalls dazu alarmiert. Ebenfalls wurden die Polizei und der Rettungsdienst alarmiert. Da zum Alarmierungszeitpunkt die Notärzte des LK Harburg gebunden waren, wurde ein Notarzt mittels Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle alarmiert. Dieser, sowie die Feuerwehr Rade, konnte nach Eintreffen an der Einsatzstelle diese wieder verlassen, da mittlerweile ein Notarzt aus Buchholz eingetroffen war, bzw. der Einsatz des Rüstwagens nicht mehr erforderlich war.

Was war passiert. Ein Sattelzug wollte an der Anschlussstelle Tötensen nach links auf die BAB A261 in Fahrtrichtung Bremen auffahren. Beim Abbiegevorgang stiess der LKW mit der aus Richtung Sieversen entgegen kommende PKW-Fahrerin frontal zusammen. Hierbei blieb der LKW-Fahrer unverletzt, die PKW Fahrerin konnte noch selbst den PKW verlassen und wurde durch einen Ersthelfer (ausgebildeter Feuerwehr-Gruppenführer) fachmännisch betreut. Da im Aufenthaltsbereich der Fahrerin jedoch Betriebsstoffe austraten, begab sie sich auf eigenen Wunsch auf die Rückbank ihres Fahrzeuges.

Nach Eintreffen und Erkundung der ersten unserer Kräfte wurden zuerst die beiden Fahrer betreut. Anschließend wurden der Brandschutz, insbesondere bzgl. des auslaufenden Otto-Kraftstoffes, mittels Schaum/Pulver und Wasser sichergestellt. An den schwer zugänglichen Stellen wurde bzgl. des Kraftstoffes eine Schaumauflage erstellt. Weiterer Kraftstoff wurde gebunden und Sieleinläufe gesichert. Abschließend wurden beide Fahrzeuge noch stromlos gemacht.

Nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes und der Abstimmung mit dem Notarzt, wurde dann eine patientenschonende Rettung durchgeführt. Hierzu wurde die B-Säule und die hintere Tür des PKW entfernt und die Person seitlich aus dem Fahrzeug gerettet.

Nachdem diesen Arbeiten abgeschlossen waren und die ebenfalls durchgeführte Verkehrssicherung durch die Polizei übernommen wurde, konnten wir nach gut 1,5 Stunden wieder einrücken.

Andreas Scubert, PW FF Leversen/S.

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