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04.06.21 : Kleintransporter brennt im Horster Dreieck vollständig aus – Feuerwehren bergen mehrere Gasfalschen aus brennendem Fahrzeug

Maschen Der Vollbrand eines Kleintransporters hat am Freitag nachmittag im Horster Dreieck für den Einsatz von drei Feuerwehren gesorgt und im Einsatzverlauf für einen kilometerlangen Rückstau auf der Autobahn A 1 gesorgt.

Um 14.44 Uhr waren die Freiwilligen Feuerwehren Maschen und Fleestedt sowie der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Seevetal durch die Winsener Rettungsleitstelle zu einem gemeldeten LKW Brand auf die BAB A 1, Richtungsfahrbahn Bremen im Horster Dreieck alarmiert worden. Schon auf der Anfahrt konnten sich die anrückenden Einsatzkräfte an einer weithin sichtbaren Rauchwolke orientieren. Nachdem sich die Einsatzfahrzeuge durch eine nur mühsam gebildete Rettungsgasse durchgekämpft hatten, erreichten sie die Brandstelle. Diese lag genau im Zubringer der parallel verlaufenen Baupt- und Nebenfahrbahn der A 1. Ein Mercedes Sprinter einer Handwerkerfirma aus dem Landkreis Rotenburg stand beim Eintreffen der Feuerwehr im Vollbrand, auf der Ladefläche befanden sich mehrere Gasflaschen. Unverzüglich wurde durch die Feuerwehr ein Löschangriff vorgenommen, zunächst wurde ein C-Strahlrohr zum Ablöschen des Brandes eingesetzt, im weiteren Einsatzverlauf setzten die Feuerwehrleute ein Schwerschaumrohr zum Ablöschen der Brandnester ein.  Um ausreichend Löschwasser an der Brandstelle zu haben, wurde zusätzlich das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Stelle nachalarmiert. Acht der insgesamt 35 eingesetzten Feuerwehrleute gingen unter umluftunabhängigen Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Ihnen gelang es, die auf der Ladefläche stehenden Gasflaschen vom Fahrzeug zu bergen, bevor diese zerknallten. Diese wurde im Einsatzverlauf herabgekühlt. Auslaufende Betriebsstoffe wurden durch die Feuerwehr mit Ölbindemitteln abgestreut. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach gut eineinhalb Stunden beendet. Die im Fahrzeug befindlichen Handwerker kamen mit dem Schrecken davon. Die A 1 musste im Horster Dreieck für die Zeit der Löscharbeiten in Richtung Bremen voll gesperrt werden, es bildeten sich im Feierabend- und Wochenendeverkehr Rückstaus, die bis weit ins Hamburger Stadtgebiet zurückreichten. Die Brandursache ist noch ungeklärt, die Autobahnpolizei Winsen hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Matthias Köhlbrandt, PW FF Maschen

Fotos: Hirschmeier, Gräfe, Köhlbrandt

 

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