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27.05.19 : Feuerwehren verhindern erfolgreich Umweltschaden

Einen größeren Umweltschaden verhinderten erfolgreich die freiwilligen Feuerwehren aus Heidenau und Trelde am Montagmittag im Gewerbegebiet in Heidenau.
Aus bislang ungeklärter Ursache schlug der Fahrzeugtank eines Kleintransporters leck, im Folgenden ergossen sich die circa 100 l Diesel aus dem Tank und Kraftstoffsystem auf die Straße. Aus diesem Grund wurden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Heidenau um 11:27 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung mit auslaufenden Betriebsstoffen alarmiert.

Vor Ort zeigte sich jedoch rasch, dass bereits ein nicht unerheblicher Teil des Kraftstoffs in das Siel gelangt war und in ein angrenzendes, großes Regenrückhaltebecken zu laufen drohte. Zügig wurde aus diesem Grund durch den Einsatzleiter André Piekuth - seines Zeichens Fachberater Chemie der Feuerwehren im Landkreis Harburg und Mitglied der Feuerwehr Heidenau – die Feuerwehr Trelde mit Spezialmaterial zur Einsatzstelle beordert. Als erste Maßnahme wurde der auf die Fahrbahn laufende Kraftstoff abgestreut und eine weitere Ausbreitung in das Siel verhindert.

Mit Hilfe von zwei sogenannten Absorberschlingen, welche die Feuerwehr Trelde vorhält, konnten die Einsatzkräfte zügig die Umweltgefährdung bannen, indem ein Vorbecken hierdurch abgedichtet wurde. Ferner wurden die circa 20 l Kraftstoff, welche schon in das Vorbecken gelangt waren, mit einem Spezialabsorber auf Torf-Basis gebunden, sodass keine Gefahr mehr für die Umwelt bestand. Glücklicherweise trat noch kein Kraftstoff in das eigentliche Regenrückhaltebecken ein.

Im weiteren Verlauf wurde neben dem Bauhof der Samtgemeinde Tostedt eine Spezialfirma zur Reinigung der Fahrbahn sowie zum Spülen des Sieles an die Einsatzstelle beordert.

Für die rund 20 im Einsatz befindlichen Einsatzkräfte endete dieser Einsatz nach eineinhalb Stunden, die Höhe des entstandenen Sachschadens ist unbekannt. Die weiteren Ermittlungen übernahm vor Ort die Polizei.

Nils Renken, GPW-V Tostedt

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