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Niedersachsens stellvertretender Ministerpräsident besuchte Führungskräfte der Kreisfeuerwehr

Hittfeld Einen besonderen Gast hatten jüngst die Führungskräfte der Kreisfeuerwehr im Landkreis Harburg zu Gast. Kein geringerer als der stellvertretende niedersächsische Ministerpräsident Dr. Bernd Althusmann ( CDU ) besuchte die Feuerwehrleute an der Feuerwehrtechnischen Zentrale ( FTZ ) in Hittfeld, um sich mit ihnen über die Wünsche und Bedürfnisse der Feuerwehr auszutauschen und auch einen Einblick in die Arbeit der niedersächsischen Landespolitik zu geben. Kreisbrandmeister Volker Bellmann begrüßte Althusmann stellvertretend für die anwesenden Feuerwehrleute und gab einen informativen, umfassenden Einblick in die Arbeit der 107 Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Harburg. Im speziellen ging Bellmann weiterhin auf die zunehmende Gewalt gegen Einsatzkräfte aller Hilfsorganisationen ein und bat Althusmann, sich gemeinsam mit allen politischen Vertretern aller Fraktionen dafür einzusetzen, dass mit allen Mitteln gegen diese Gewaltzunahme vorgegangen und eine Abschreckung erzielt wird.  Ebenfalls betonte Bellmann, dass die Feuerwehren des Landkreises Harburg in der nächsten Zeit die Beschaffung von sieben speziell für die Waldbrandbekämpfung vorgesehenen und ausgestatteten Tanklöschfahrzeugen planen, hier warb er um Unterstützung durch das Land. Althusmann bedankte sich für die rege Aktivität und betonte, dass er und seine Regierungskollegen sich stets für die Belange der Feuerwehren einsetzen und versprach, dass dieses auch weiterhin so sei. Im Weiteren gab er einen Rückblick auf die zurückliegenden Monate, die das Land Niedersachsen in punkto Corona-Pandemie stark forderten und mit einem immensen Kostenaufwand verbunden waren. „Dieses wird auch noch weiterhin so andauern“, betonte der stellvertretende Ministerpräsident. Natürlich beantwortete er auch Fragen der anderen anwesenden Feuerwehrleute, die auch sein Ressort als Wirtschaftsminister betrafen. Hier war besonders der Punkt Digitalisierung ein Thema, Althusmann skizzierte dabei die Struktur der Digitalisierung in Deutschland und hoffte, dass der eingeschlagene Weg hin zum Breitbandausbau für einen modernen  4G Standard allerorts weiter dynamisch und energisch vorangeht. Nach gut zwei Stunden beendete Althusmann seinen Besuch bei der Kreisfeuerwehr, nicht ohne zu betonen, dass er jederzeit gerne wiederkommt. Sein Besuch war einer der letzten im Rahmen der Sommertour, die unter dem Motto „Starkes Ehrenamt – unser Herz schlägt für Niedersachsen“ stand.     -kpw-

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