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Kreisfeuerwehr zog eine eindrucksvolle Bilanz : Viele Einsätze wurden gemeistert

Hittfeld Erneut eine beeindruckende Bilanz haben die 20 Fachzüge der Kreisfeuerwehr des Landkreises Harburg jetzt vorgelegt. Wie Kreisbereitschaftsführer Stephan Schick und sein Vertreter Michael Matthies bilanzierten, wurden die Züge im vergangenen Jahr insgesamt 25mal alarmiert, um an 19 Einsatzstellen Hilfe zu leiten oder ein Großfeuer zu löschen. Dabei ging die Anzahl der Alarmierungen um fast die Hälfte zurück im Vergleich zum Vorjahr, wo die Züge 47mal alarmiert wurden. Besonders erinnerte Schick in seiner Bilanz dabei an diverse Gefahrguteinsätze, bei denen die Fachzüge Gefahrgut und Spüren & Messen eingesetzt waren sowie an mehrere Wasserrettungseinsätze an Seen und Flüssen, wo der Fachzug Wasserrettung im Einsatz war. Aber auch ein großer Stoppelfeldbrand im Bereich Rade/Wenzendorf blieb in Erinnerung, bei dem der Fachzug Wasserförderung im Einsatz war. Auch der Einsatz des Fachzuges Verpflegung bei einem Großfeuer im Seevetaler Ortsteil Eddelsen fand besondere Erwähnung. Ein länger andauernder Großeinsatz für die Kreisfeuerwehr wurde kurz vor dem eigentlichen Einsatz abgesagt : Einheiten waren mit Mannschaft und Fahrzeugen für den verheerenden Moorbrand bei Meppen im Emsland angefordert worden, kurz vor dem Ausrücken allerdings wurde der Marschbefehl zurückgezogen. Bei allen Einsätzen zusammen leisteten die Mitglieder der Feuerwehr-Fachzüge 697, 5 Einsatzstunden. Eine deutlich höhere Anzahl an geleisteten Stunden verzeichneten die Kreisbereitschaftsführer bei den Übungen. Sage und schreibe 7.400 Übungsstunden wurden im vergangenen Jahr bei den absolvierten Übungen, darunter viele Mehrzugübungen. Hier ragten besonders Mehrzugübungen in Borstel und Winsen, die große Gefahrgutübung am Bahnhof Buchholz sowie die große Stabsrahmenübung Ende November an der Feuerwehrtechnischen Zentrale. „Bei allen Übungen haben die Mitglieder der Kreisfeuerwehrbereitschaft eindrucksvoll ihr Können und die Bereitschaft zu helfen unter Beweis gestellt“, freute sich auch Kreisbrandmeister Volker Bellmann über die erfolgreiche Arbeit. Bellmann berichtete weiterhin, dass die Schlagkraft besonders der Fachzüge Technische Hilfeleistung 1 und 2 im abgelaufenen Berichtsjahr erneut gesteigert wurde, in beiden Fachzügen ist jeweils ein neuer Rüstwagen eingebunden worden, dadurch wurden ältere Vorgängermodelle ersetzt. Er richtete zudem die Dankesworte der Verantwortlichen der Kreisfeuerwehr aus dem Nachbarlandkreis Heidekreis an die Feuerwehrleute des Landkreises Harburg. Diese hatten im Oktober für die Feuerwehrleute aus dem Heidekreis eine groß angelegte, zweitägige Übungslage quer durch den Landkreis Harburg ausgearbeitet, bei mehreren sehr anspruchsvollen Übungen mussten die Feuerwehrleute des Heidekreises ein ums andere Mal ihr Können unter Beweis stellen. Eine entsprechende Gegeneinladung ist bereits ausgesprochen, und die Verantwortlichen aus dem Landkreis Harburg freuen sich schon auf die bevorstehende Großübung.       -kpw-

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