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Hittfelder Einsatzkräfte proben den Ernstfall

Hittfeld. 20 Einsatzkräfte der Feuerwehren Hittfeld und Maschen übten am 21.10. in einer
realistischen Einsatzübung das Retten von Verletzten aus einem „verunfallten“ PKW.
In der Ausgangslage bei der von Sören Lehmann, Gruppenführer bei der Feuerwehr Hittfeld, ausgearbeiteten Übung, war ein mit zwei Personen besetzter PKW an einem Hang gegen einen Baum gefahren und die beiden „Verletzten“ konnten nicht mehr selbstständig das Fahrzeug verlassen, da sich keine Tür mehr öffnen lies und die Verletzungen der „Verletzten“ zu schwer waren. Aufgrund des in einem Schräghang stehenden PKW, der abzurutschen drohte, war das Arbeiten mit den schweren Geräten recht kompliziert und anstrengend, aber auch sehr realitätsnah. Denn bei einem Verkehrsunfall ist auch die Endlage des Unfallfahrzeuges meist so, dass hier sehr viel Fachwissen und Übung gefragt ist um schnell und Zielgerecht arbeiten zu können.
Nachdem das Fahrzeug zunächst gegen das wegrutschen gesichert wurde und ein paar kleinere Bäume aus dem Weg geräumt wurden um Platz zum Retten zu schaffen, konnte der Beifahrer über die Heckklappe, die dem sog Rettungsspreitzer und der Rettungsschere geöffnet wurde, gerettet werden. Für den Fahrer wurde das Dach entfernt und er konnte so aus dem Fahrzeug gerettet werden. Beide Verletzten wurde dann dem Rettungsdienst übergeben Die Übung war nach zwei Stunden beendet und es fand eine Nachbesprechung statt um die Übung noch einmal aufzuarbeiten.

Andreas Feldtmann, PW FF HIttfeld

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