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Feuerwehren und Rettungsdienst meistern groß angelegte Alarmübung mit Erfolg

Stelle Einer groß angelegten Alarmübung sahen sich am Dienstagabend die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren aus Stelle, Ashausen und Fliegenberg/Rosenweide sowie Helfern der Rettungsdienstgemeinschaft Landkreis Harburg, des DRK und der JUH in Stelle gegenüber. Die Einsatzkräfte waren um 19.35 Uhr in die Harburger Straße in Stelle alarmiert worden. In der stillgelegten Kirche neben dem EDEKA Supermarkt war es laut Übungsvorgabe von Stelles Gemeindeausbildungsleiter Jörn Storjohann zu einem Verkehrsunfall gekommen. Hierbei war ein mit zwei Personen besetzter PKW in die Kirche gerast, das zertrümmerte Fahrzeug blieb im Eingangsbereich stecken. Bedingt durch den Unfall war es im Keller der Kirche zu einem Folgebrand gekommen, in dessen Folge vier Personen vermisst wurden. Mit diesen Ausgangslagen machten sich die gut 70 Einsatzkräfte der drei Feuerwehren und des Rettungsdienstes ans Werk. Während die Feuerwehrkräfte aus Stelle sich primär um die Rettung der beiden „Verunfallten „ in dem PKW kümmerten, gingen Einsatzkräfte aus Fliegenberg/Rosenweide und Ashausen unter umluftunabhängigen Atemschutz zur Menschenrettung in das mittels Disconebel verqualmte Kellergeschoss der Kirche vor. Hier konnten innerhalb kurzer Zeit alle vier „Vermissten“ fachgerecht aus dem Keller gerettet und den Einsatzkräften des Rettungsdienstes zur weiteren Versorgung übergeben werden. Schwieriger gestaltete sich die Rettung der beiden Fahrzeuginsassen. Zunächst musste das gesamte Fahrzeug stabilisiert werden. Noch während dieser Maßnahmen wurden die „Verletzten“ durch weitere Kräfte des Rettungsdienstes betreut. Mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgeräten wurde das Fahrzeugdach abgetrennt, anschließend wurde der Vorderwagen mit Hilfe von hydraulischen Zylindern so weit auseinander gedrückt, dass die beiden Fahrzeuginsassen mit Hilfe von Spine Boards aus dem Fahrzeug gerettet und ebenfalls dem Rettungsdienst für die weitere Versorgung übergeben werden konnten. Beobachter dieser Übung waren u.a. der stellvertretende Kreisbrandmeister Torsten Lorenzen, Stelles Gemeindebrandmeister Stephan Martens und Bürgermeister Robert Isernhagen. Sie und ein mehrköpfiges Wertungsrichterteam äußerten sich abschließend zufrieden mit den gezeigten Leistungen.

Während der Übung kam es in Stelle zu einem realen Einsatz, die Brandmeldeanlage im Asylbewerberheim in der Straße Zum Reiherhorst in Stelle hatte ausgelöst, neben der Feuerwehr Stelle rückten hierzu die Feuerwehren aus Hoopte und Scharmbeck aus. Diese beiden Feuerwehren mussten aber nicht mehr tätig werden, die Kräfte der Steller Feuerwehr konnten diesen Einsatz rasch und ohne Probleme abarbeiten.     -kpw-

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