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27.07.19 : Schwerer Verkehrsunfall auf der A1 zwischen Heidenau und Hollenstedt

Heidenau. Ein schwerer Verkehrsunfall mit vier teils schwerst Verletzten, bei dem ein PKW unter einen LKW Anhänger geriet, forderte am frühen Samstagmorgen die Feuerwehren aus Heidenau und Hollenstedt.
Um 2:20 Uhr wurde neben den Kräften des Rettungsdienstes und der Polizei die Freiwillige Feuerwehr Hollenstedt alarmiert. Während der Anfahrt der Einsatzkräfte konkretisierte sich die Ortslage, sodass die Feuerwehr Heidenau umgehend nachalarmiert wurde. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde erkennbar, dass ein PKW aus bisher ungeklärter Ursache mit hoher Geschwindigkeit unter einen Sattelauflieger gefahren war. Durch die ersten eingesetzten ehrenamtlichen Einsatzkräfte wurde umgehend damit begonnen, die beiden Fahrzeuge zu sichern und die Einsatzstelle auszuleuchten.

Während zwei Personen vergleichsweise schnell aus dem Fahrzeug befreit werden konnten, gestaltete sich die Rettung des Beifahrers im PKW schwieriger. Um einen Arbeitsraum zu schaffen, wurde der Sattelauflieger mittels Büffelwinden angehoben und der PKW mit einem Mehrzweckzug ein Stück unter dem Anhänger herausgezogen. Unter der Leitung des stellvertretenden Ortsbrandmeisters aus Heidenau, Ole Kröger, war es erst hierdurch möglich, mit teilweise drei parallel eingesetzten hydraulischen Rettungssätzen sowie Rettungszylindern die Rettung des Beifahrers zu ermöglichen, welcher nach circa zwei Stunden mit einem Spineboard befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden konnte. Alle Verletzten kamen teilweise notarztbegleitet in umliegende Krankenhäuser.

Besonders zeigte sich die sehr gute und effektive, gemeindeübergreifende Zusammenarbeit der Feuerwehren an der A1. Neben den Kräften der Feuerwehren waren seitens des Rettungsdienstes zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, vier Rettungswagen und der nachtflugfähige Intensivtransporthubschrauber Christoph Niedersachsen aus Hannover vor Ort.

Nils Renken, GPW-V Tostedt

Fotos : Dirk Mosurat, FF Heidenau

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