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25.05.18 : Wohnhausbrand löst Großeinsatz der Feuerwehr aus – mehrere Gasflaschen zerknallten, eine Feuerwehrfrau leicht verletzt

HARMSTORF. Um 04:52 Uhr wurden die Feuerwehren aus Harmstorf, Bendestorf, Jesteburg, Klecken und Helmstorf mit dem Einsatzstichwort "F3 - brennt Wohnhaus im Wald" alarmiert. Anrufer hatten der Rettungsleitstelle mitgeteilt, dass in einem Waldstück des Klecker Waldes ein leerstehendes Wohnhaus in voller Ausdehnung brennt. Aufgrund der Waldlage des Brandobjektes und der anhaltend hohen Waldbrandgefahr, wurde die hohe Alarmstufe gewählt.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das in Holzbauweise errichtete Wohnhaus in Vollbrand. Unter Preßluftatmer vorgehende Trupps begannen unverzüglich mit der Brand-bekämpfung. Hierbei wurden vier C-Strahlrohre und mindestens 30 Preßluftatmer eingesetzt. In der Anfangsphase der Brandbekämpfung zerknallten nacheinander insgesamt drei Gas-flaschen. Hierdurch erlitt eine Feuerwehrfrau ein sogenanntes Knalltrauma und wurde später einem Arzt vorgestellt. Eine weitere Acetylen-Gasflasche wurde kurz darauf in den Brand-trümmern entdeckt. Die Flasche musste bis zum Einsatzende dauerhaft gekühlt werden, um den Zersetzungsprozess in der Flasche und damit eine Explosion zu verhindern.

Für den Nachschub an Atemschutzgeräten und Schläuchen wurden nacheinander die Abroll-behälter-Atemschutz zusammen mit der Feuerwehr Hörsten bzw. der Schlauchwechselwagen FTZ nachalarmiert. Zur Sicherstellung weiterer Atemschutzgeräteträger wurde die Feuerwehr Ramelsloh ebenfalls nachalarmiert. Ein Rettungswagen stand für die Sicherheit der Einsatz-kräfte in Bereitstellung. Die Nachlöscharbeiten zogen sich über einen längeren Zeitraum hin. Die ersten Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle ab 08:00 Uhr verlassen.

Insgesamt waren sieben Feuerwehren mit 15 Einsatzfahrzeugen und ca. 110-115 Feuerwehr-leuten im Einsatz. Die Polizei Buchholz begann noch vor Ort die Ermittlungen zur Brand-ursache. An dem Wohngebäude entstand Totalschaden.

Jo Röhrs, OrtsBM FF Jesteburg

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