Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages
Filter by Categories
Ausbildung
Berichte JF
Berichte KF
Berichte KFV
Berichte Kinderfeuerwehr
Brandbekämpfung
Einsätze
Einsätze April
Einsätze August
Einsätze Dezember
Einsätze Februar
Einsätze Januar
Einsätze Juli
Einsätze Juni
Einsätze Mai
Einsätze März
Einsätze November
Einsätze Oktober
Einsätze Septmeber
Fahrzeuge
Informationen
JF Vorstand
Jugendfeuerwehr
Kinderfeuerwehr
Kinderfeuerwehrabzeichen Brandfloh
Kreisbereitschaften
Kreisfeuerwehr
Kreiskinderfeuerwehr-Zeltlager
News
Personalreserve
Technische Hilfeleistung
Übungen
Übungen
Uncategorized

15.10.19 : Fünf teils lebensgefährlich Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall in Ramelsloh

Ramelsloh Fünf teils lebensgefährlich Verletzte hat ein schwerer Verkehrsunfall in der Nacht zu Dienstag in der Ramelsloher Alle in Ramelsloh gefordert Aus noch ungeklärter Ursache war dabei gegen 01.50 Uhr ein mit fünf Personen besetzter PKW im Kreuzungsbereich Ramelsloher Allee / Harstorfer Straße von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegeneinen Baum geprallt. Während vier der fünf Fahrzeuginsassen aus eigener Kraft das Fahrzeug verlassen konnten, wurde der Fahrer schwerst verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Zur Versorgung und Befreiung der Verletzten alarmierte die Winsener Rettungsleitstelle ein Großaufgebot an Rettungskräften. Die Freiwilligen Feuerwehren Ramelsloh, Ohlendorf und Maschen, vier Rettungswagen und der Notarzt des DRK wurden an die Unfallstelle entsandt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte irrten die bereits aus dem Unfallfahrzeug selbstständig befreiten Mitfahrer an der Unfallstelle umher, sie wurden von Feuerwehrleuten und Rettungsdienstmitarbeitern betreut und versorgt. Nach einer Untersuchung des noch im Fahrzeug befindlichen Fahrers entschied der Rettungsdienst, den Fahrer mttels so genannter „Crash-Rettung“ aus dem Fahrzeug zu befreien. Die Feuerwehrkräfte hatten den Mann innerhalb kürzester Zeit aus dem völlig zerstörten Fahrzeug befreit, er musste an Ort und Stelle reanimiert werden und wurde nach einer weiteren intensivmedizinischen Versorgung notarztbegleitet einem Hamburger Krankenhaus zur weiteren Versorgung zugeführt. Dort verstarb der Mann aber noch am selben Tag an den Folgen der erlittenen Verletzungen. Die anderen Fahrzeuginsassen erlitten weniger schwere Verletzungen, sie wurden umliegenden Krankenhäusern zur Behandlung zugeführt. Die Kräfte der Feuerwehr stellten derweil den Brandschutz sicher und leuchteten die Unfallstelle für die Ermittlungsarbeiten der Polizei aus. Für die Einsatzkräfte wurde eine Notfallseelsorge organisiert, um das Erlebte besser verarbeiten zu können. Für die Feuerwehren endete der Einsatz nach gut zwei Stunden. Die Unfallursache ist och unbekannt, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. An dem Unfallfahrzeug entstand ein Totalschaden.

Matthias Köhlbrandt, GPW Seevetal

Kommentare sind deaktiviert