Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages
Filter by Categories
Ausbildung
Berichte JF
Berichte KF
Berichte KFV
Berichte Kinderfeuerwehr
Brandbekämpfung
Einsätze
Einsätze April
Einsätze August
Einsätze Dezember
Einsätze Februar
Einsätze Januar
Einsätze Juli
Einsätze Juni
Einsätze Mai
Einsätze März
Einsätze November
Einsätze Oktober
Einsätze Septmeber
Fahrzeuge
Informationen
JF Vorstand
Jugendfeuerwehr
Kinderfeuerwehr
Kinderfeuerwehrabzeichen Brandfloh
Kreisbereitschaften
Kreisfeuerwehr
Kreiskinderfeuerwehr-Zeltlager
News
Personalreserve
Technische Hilfeleistung
Übungen
Übungen
Uncategorized

14.06.20 : Feuerwehren und die DLRG im Einsatz bei Fliegenberg – Ölfllm auf der Elbe

Fliegenberg Einen Großeinsatz von Freiwilligen Feuerwehren aus zweiStädten und Gemeinden sowie der DLRG hat ein treibender Ölfilm auf der Elbe bei Fliegenberg am Sonntag mittag ausgelöst. Passanten hatten den Film auf der niedersächsischen Seite der Elbe entdeckt und unverzüglich die Notrufkette in Gang gesetzt. Um 12.46 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Fliegenberg/Rosenweide und Hoopte durch die WInsneer Rettungsleitstelle zu diesem Umwelteinsatz alarmiert.  Auch die Boote der DLRG Station in Hoopte waren im Einsatz. Auf mehrere Kilometer Länge und rund zehn Meter Breite war ein sichtbarerer Ölfilm auf der Elbe vorhanden, am ehesten dürfte es sich dabei ume inen Treibstofffilm gehandelt haben. Die Kleinboote der Feuerwehren Fliegenberg/R. und Hoopte sowie das Mehrzweckboot der Kreisfeuerwehr und die Boote der SLRG kontrollierten die Länge des Ölfilms. Auch das Seevetsiel in Wuhlenburg wurde umfangreich kontrolliert, da nicht auszuschließen war, dass der Ölfilm auch in die Seeve gelangen könnte, wurde eine Schließung des Wehrs veranlasst. Mehr als 60 Feuerwehrleute der drei Feuerwehren waren im Einsatz. Unter der Leitung von Fliegenbergs Ortsbrandmeister Sören Brendel wurde zunächst eine Wasserprobe im Bereich des Seevesiels genommen, im weiteren Einsatzverlauf wurden weitere Wasserproben für die Hamburger Wasserschutzpolizei entnommen. Ein Einschlängeln des Ölfilms ar aufgrund der Strömungsverhältnisse nicht möglich, der Film riss immer weiter auseinander. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach rund zwei Stunden beendet, die Hamburger Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen hinsichtlich eines eventuellen Verursachers übernommen.      -kpw-

Kommentare sind deaktiviert