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11.11.17 : Schwerer VU auf der A 1 bei Hollenstedt

Hollenstedt. Ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Autobahn in Richtung Hamburg mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und Verletzten sorgte heute für eine Alarmierung der Feuerwehr Hollenstedt.

Ein laut Polizei mit mehr als 200 km/h fahrender PKW kollidierte mit einem Kleinwagen. Während der Kleinwagen vom Typ Fiat nach rechts in den Seitengraben schleuderte und sich dabei überschlug, fuhr der Verursacher weiter, verlor die Kontrolle über seinen Wagen, krachte dann in das Heck eines weiteren PKW und blieb schließlich auf dem Seitenstreifen stehen.

Aufgrund der zahlreichen, aber mehrheitlich ungenauen Angaben von Anrufern setzte die Leitstelle eine umfangreiche Rettungskette in Gang. Neben der Feuerwehr Hollenstedt wurden zahlreiche Rettungswagen, ein Notarztwagen sowie ein Rettungshubschrauber zur Unfallstelle geschickt.

Da in dem mit 2 Frauen besetzten, zuerst getroffenen Kleinwagen die Fahrerin aufgrund ihrer Verletzungen schonend befreit werden musste, wurde hier die Feuerwehr Hollenstedt mit ihrer technischen Ausstattung tätig. Die zweite Person konnte mit Unterstützung von Ersthelfern den Wagen verlassen und wurde bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte bereits betreut. Glück im Unglück: Unter den Ersthelfern waren zwei im Rettungsdienst tätige Ärzte.

Gleichzeitig musste sich das Team vom Rettungshubschrauber um eine hochschwangere Frau in dem zweiten getroffenen PKW kümmern. Diese wurde später in das nächste Krankenhaus geflogen.

Gemeinsam mit dem Rettungsdienst konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Frau aus dem Kleinwagen schonend aus ihrer Notlage befreien.

Gefährliches Verhalten von Neugierigen: Während der Arbeiten hielt auf der Gegenfahrbahn ein PKW auf dem Seitenstreifen an und fuhr sogar rückwärts, um einen besseren Blick auf die weitläufige Einsatzstelle zu haben.

Sven Staack, PW FF Hollenstedt

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