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01.02.19 : Drei Schwerverletzte bei schwerem Verkehrsunfall in Jesteburg – Feuerwehr befreit eingeklemmte Personen

Jesteburg Drei Schwerverletzte und einen völlig zerstörten PKW hat ein schwerer Verkehrsunfall in der Nacht zu Freitag in Jesteburg gefordert. Aus noch ungeklärter Ursache war dabei ein mit drei Personenbesetzter PKW Audi auf der Lüllauer Straße ( K 83 ) am Ortseingang Jesteburg von der Fahrbahn abgekommen und mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum geprallt. Das Fahrzeug kippte danach um und blieb auf der Seite liegen. Alle drei im Fahrzeug befindlichen Personen wurden dabei eingeklemmt und schwer verletzt. Die Winsener Rettungsleitstelle entsandte um 01.33Uhr ein Großaufgebot an Rettungskräften zur Unfallstelle. Neben der Freiwilligen Feuerwehr Jesteburg wurden drei Rettungswagen und der Notarzt des DRK aus dem Landkreis Harburg sowie ein zweiter Notarzt der Berufsfeuerwehr Hamburg zur Unfallstelle alarmiert. Alle drei Personen waren beim Eintreffen der Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst eingeklemmt, aber ansprechbar. Während es der Feuerwehr schnell gelang, zwei männliche Personen aus dem Fahrzeug zu befreien und dem Rettungsdienst zu übergeben, gestaltete sich die Rettung der eingeklemmten Beifahrerin wesentlich schwieriger. Nahezu der vollständige Motorblock lag auf den Beinen der Frau, die Einsatzkräfte mussten sich nach der Stabilisierung des Fahrzeugs mühsam Schritt für Schritt vorkämpfen, um die Frau zu befreien. Mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgeräten wurde das Fahrzeugdach entfernt, im Anschluss wurde mit Hilfe mehrerer Rettungszylinder der Motorblock langsam so weit angehoben, dass die Frau vorsichtig aus dem Fahrzeug befreit werden konnte. Sie kam nach notärztlichen Versorgungen notarztbegleitet in ein umliegendes Krankenhaus. Auch die beiden anderen Schwerverletzten wurden, teils notarztbegleitet, in umliegende Krankenhäuser verbracht. Die Feuerwehrkräfte aus Jesteburg leuchteten die Unfallstelle großräumig aus und stellten den Brandschutz sicher. Die K 83 blieb für die Dauer der Rettungsarbeite gesperrt, zu nennenswerten Behinderungen kam es nicht. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache übernommen. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach zweieinhalb Stunden beendet.     -kpw-

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